Harald Weinberg

Harald Weinberg

Beruf: Soziologe
Wahlkreis: Nürnberg

Webseite: www.harald-weinberg.de

 
 
 
 
 
 

Politische Schwerpunkte

Ich mache mich stark für

  • die bestmögliche Gesundheitsversorgung für alle, unabhängig von deren Geldbeutel
  • eine sozial-ökologische Energiewende ohne Atomkraft – mit bezahlbarer Energie für alle
  • Frieden und gegen Krieg, Aufrüstung und Rüstungsexporte
  • ein einheitliches Bildungssystem ohne Gebühren, für jede/n zugänglich, unabhängig vom Geldbeutel der Eltern und ohne soziale Ausgrenzung
  • einen flächendeckenden Mindestlohn von 10 € mit schrittweiser Anhebung auf 12 € sowie für kürzere Arbeitszeiten bei vollem Lohnausgleich
  • soziale Gerechtigkeit, statt Hartz IV für eine bedarfsgerechte, sanktionsfreie Mindestsicherung von mindestens 500 €
  • für eine Mindestrente von 1.050 € und gegen die Rente mit 67
  • den Anspruch auf einen Kindertagesstättenplatz – einen Anspruch, der tatsächlich jedem Kind einen Platz sichert und kostenfrei zur Verfügung steht.
  • eine Politik ohne Lobbyismus und gegen Großspenden von Unternehmen, Banken und Versicherungen an Parteien
  • Ich bin jetzt 39 Jahre politisch aktiv und habe mich schon als Jugendlicherengagiert in der Antivietnamkriegskampagne, als Schulsprecher und Mitorganisator eines Schulstreiks, im Friedensforum, im Sozialistischen Hochschulbund (zeitweise Bundesvorsitzender), danach im Betriebsratund in der Gewerkschaft (lange Zeit hauptamtlich). Ich bin noch lange nicht müde, mich für diese Ziele einzusetzen und die ArbeitnehmerInnen, RentnerInnen, Schüler und Studierenden, Eltern, Patienten, Erwerbslose, Scheinselbstständige zu ermutigen, ihre Interessen selbst in die Hand zunehmen. Darum kandidiere ich wieder zum Bundestag. Ich bitte Sie,wählen Sie 100% sozial – DIE LINKE. Damit soziale Gerechtigkeit weiterhin eine Stimme im Parlament hat. Sozial – auch nach der Wahl: DIE LINKE

Biografie

  • Geboren 13.02.1957 in Bonn-Bad Godesberg
  • Von 1969 bis 1976 in den Niederlanden; dort erste politische Aktivitäten (Anti-Vietnamkriegskampagne)
  • 1977 Abitur in Dieburg (1976 Schulsprecher und Mitorganisator eines Schulstreiks)
  • 1978 Beginn des Studiums der Gesellschaftswissenschaften in Marburg (bewusste Wahl, an der Fakultät von Wolfgang Abendroth zu studieren, auch wenn er selber schon im Ruhestand war)
  • Eintritt in die GEW
  • 1979 bis 1980 Zivildienst bei der Zivildienstgruppe Venusberg-Klinik Bonn; Aktiv im Bonner Friedensforum
  • 1980 Fortsetzung des Studiums in Marburg, Eintritt in den SHB und in die SPD; Hausbesetzung
  • 1984 bis 1986 Bundesvorsitzender des Sozialistischen Hochschulbundes (SHB); Beteiligung an den Friedensdemos
  • 1986 bis 1991 als Projektleiter in der Markt-/Meinungsforschung bei der GfK; Mitgründer des Betriebsrats dort; gewerkschaftlich aktiv insbesondere in der Bildungsarbeit für Betriebsräte
  • 1991 bis 2003 selbständig tätig als geschäftsführender Gesellschafter eines Markt-/Meinungsforschungsinstituts; gleichzeitig weiter aktiv in der Bildungsarbeit für die Gewerkschaft Handel, Banken und Versicherung (hbv)
  • 2003 Eintritt als Regionalleiter Bayern in die ver.di Bildung+Beratung gGmbH; aktiv in der Gewerkschaft ver.di
  • 2004 Austritt aus der SPD und Kontaktaufnahme zur ASG später WASG, in die ich dann eintrat
  • 2005 Wahl zum Kreisvorsitzenden der WASG Nürnberg/Fürth und später Wahl in den geschäftsführenden Landesvorstand der WASG Bayern; Direktkandidat im Wahlkreis Nürnberg-Nord
  • 2007 Vereinigung der WASG und der LINKE.PDS zur LINKEN und Wahl zum Landessprecher in Bayern
  • 2008 Kommunalwahl: Wahl in den Stadtrat; Landtagswahl: Direktkandidat Nürnberg-Ost (6,0%) und ein gutes Gesamtergebnis für Nürnberg (6,8%); aus beruflichen Gründen Verzicht auf erneute Kandidatur zum Landessprecher, aktuell Mitglied im geschäftsführenden Landesvorstand
  • 2009 Mitglied des deutschen Bundestags. Mitgliedschaften in Gremien des Bundestages. Ordentliches Mitglied – Ausschuss für Gesundheit. Stellvertretendes Mitglied – Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit

 

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